Ich habe Glück.

Ich schätze nie was ich habe und schon gar nicht mich selbst. Ich mecker und mäkel um jeden Makel meines Selbst. Ich mag mich nicht und bin oft sauer auf mich selbst. Und so oft sage ich, ich verdiene nichts, weder liebe, noch Geld, noch die Welt.

Und dann gibt es Dich. Und ich weiß oft gar nicht warum es Dich gibt. Also warum es Dich gibt, weiß ich schon, habe in Bio schon aufgepasst, was ich nur nicht verstehe ist, warum es zwischen uns passt. Und Du Dir das antust, jeden Tag aufs Neue mit mir. Ich bin anstrengend und nervig und viel oft zu fertig für irgendwas. Und Du bist geduldig und freundlich und liebend und ehrlich und so anders als ich. Viel zu oft verstehe ich Dich nicht.

Es gab immer nur „ich“. Nicht selbstsüchtig betrachtet, ich habe immer alles für andere gemacht und fühlte mich trotzdem verachtet. Es gab immer nur mich, weil ich am Ende alleine war. Und dann kamst Du und ich ging mit Dir und was wir jetzt sind ist ein wir. Furchtbar kitschig eigentlich. Aber Dankbar bin ich.

Ich habe Glück Dich zu haben, uns zu haben. Das zu haben was wir haben.

Ich bin zu oft undankbar und weiß kleine Gesten nicht immer zu schätzen. Ich schätze Dich, aber scheine mich oft zu vergessen. Komplimente ignoriere ich, wie könnten sie auch echt sein. Sie dienen einem Zweck, flüstert der Kopf-Zwerg immer hinein. Dass Du einfach nett sein willst, das mag ich Dir ja glauben. Aber die Worte die Du verwendest, sind das Gegenteil dessen, was ich sehe mit meinen Augen.

Das schönste und wichtigste jedoch ist, ich habe Glück Dir jeden Tag zu sagen, wie wichtig Du mir bist und dass ich ohne Dich nicht atmen kann. Dass ich froh bin dass es Dich gibt und ich bei Dir sein kann. Dass ich nun nicht mehr „ich“ und alleine bin, sondern Dein und mit Dir. Und es nichts wichtigeres geben sollte, als Deine Meinung von mir.

Kurz

Ich würde gerne in den Spiegel sehen und mich nicht, nicht mögen. Sondern akzeptieren was ich da sehe, ohne mich zu verhöhnen. Ich hätte mich gerne selbst lieb, und zwar nicht nur „so ein bisschen“. Sondern so richtig, echt, aufrichtig, mit allem was auch schlecht ist. Ich wäre mir selbst gerne mehr ein Freund und nicht der Feind in meinem Kopf. Der mein Leben sinnlos versucht zu gestalten, mich zu verunstalten, um am Ende recht zu behalten.

„Du kannst das nicht“, sagt er mir fast taglich. „geb doch endlich auf, das nützt doch nichts“ oder, „sieh Dich doch an Du taugst zu nichts, ja da stehst Du nun dumm, Du Taugenichts“.

Mich macht das sehr traurig, weil ich nicht mit Dir kommunizieren kann. Weil ich Dir nicht erklären kann, dass ich vielleicht doch nicht so schlecht bin, wie selbst von mir gedacht, dass wir, wenn Du zuhören würdest, vielleicht einen Weg finden würden, das gemeinsam hinter uns zu lassen.

Ich hasse mich selber, weil man es mir einprügelte. Immer wieder und wieder. Doch es verselbstständigt sich. Ich brauche nun keine Nachrichten die sagen dass ich dumm und hässlich bin, nein, das sage jetzt ich. Wie eine Kassette, die sich selbst wendet, spielt sie wieder und wieder zum gleichen Ende.

Ich mag die Stille die herrscht, wenn mein Herr mich schlägt. Ich bin ein Stückchen mehr bei mir, ein Stückchen mehr ich. Ich bin klebrig, verschwitzt, und weine während seine Arme sich um mich spannen.. Und das ist der Moment in dem ich mich dann kurz nicht mehr hassen kann.

Nähe

„Sag mir was Du denkst“, sagt er. Aber ich habe das Gefühl wenn ich das alles sage, dann ist das viel zu viel. Wenn ich das alles sage, dann bin ich ja nackt. Vor Dir. Nicht dass ich das körperlich schon 100te Male gewesen bin. Das mentale blankziehen macht mir Angst. Nicht weil ich Dir nicht vertraue. Ich habe Angst davor Dich zu vergraulen. Mit all den faulenden Gedanken die ich in mir trage. Und all diesem Ballast,den „Päckchen“ von denen alle anderen sprechen. Ich möchte Dir nah sein, und fürchte mich vor Nähe. „Du musst mir sagen, wenn Du eine rote Ampel siehst, ich bremse dann schon“ sagt er. Und ich bin schon wieder ganz typisch ich. Ich möchte Nähe, aber will es nicht sagen, denn wenn ich es sage, dann bekomme ich es, weil ich es gesagt habe, nicht weil er es geben möchte. Aber er sagt er will jeden noch so verqueren Gedanken von mir hören und dass es belastender ist, nicht zu wissen was ich denke. Dass ich mir einen Filter eingesetzt habe und nur noch oberflächlich spreche und er manchmal traurig ist, weil ich dem Rest der Welt (WordPress) meine Gefühle mitteilen kann aber nicht ihm. Mich beschäftigen so viele Dinge, und Gedanken die kaum greifbar sind. Ich verändere mich und ich habe Angst vor Veränderung. Ich bin nicht einsam, aber alleine. Alleine mit mir selbst. Wenn auch körperlich immer von anderen umgeben. Aber in meinem Kopf sitze nur ich. Ich würde diesen Platz auch teilen. Aber das Gewicht dessen wiegt so schwer, dass ich das niemandem antun will, vorallem nicht jemanden den ich mehr liebe als alles andere. Und so liege ich neben Dir und all das sprudelt aus mir raus, und Du streichelst mein Haar und es wird ganz still. Am Ende ziehst Du mich zu Dir und wir sind uns nah. Und ganz zaghaft mit Geduld, hast Du mir meinen Filter genommen und Dich in eine kleine Ecke meines Kopfes gesetzt.

Max

Mein erstes gewolltes Mal hatte ich mit 15. Er war 21/22. Dass das nicht okay ist, war mir nicht bewusst. Ich weiß auch bis heute nicht ob ich es wirklich gewollt habe, verliebt war ich nämlich nicht in ihn. Ich hatte es mit den Jahren immer mal wieder gemacht und es war immer das selbe. Langweilig und schmerzhaft. Jedes Mal aufs Neue. Meine erste Erfahrung mit sm habe ich mit 21 gemacht. Ich hatte sehr oft gewaltfantasien, in denen man mir weh tat, jedoch war mir das peinlich, weil man mir beibrachte dass ein Mann eine Frau niemals zu schlagen hätte, egal in welchem Kontext. Und dann traf ich J, durch eine gemeinsame Freundin. Er sagte mir ich solle die Finger von ihm lassen/ich sei noch so unschuldig. Hm, rückblickend wäre das vielleicht keine so schlechte Idee gewesen. Er hat mir nie gesagt was er so macht. Nach ein paar Dates, bin ich dann zu ihm nach Hause gefahren. Als er das erste Mal seine Hand um meinen Hals legte, dachte ich „ok, das wars jetzt, jetzt bringt er Dich um, haste ja super gemacht“. Er brachte mich nicht um. Aber er verpasste mir sehr viele blaue Flecken. Wir hatten nie Sex. Ich kam, er haute, ich ging. So in etwa. Bis er mich einmal bewusstlos würgte. Auch wenn ich (Idiot) das im ersten Moment gar nicht so schlecht fand, reagierte mein Körper mit absoluter Panik, sobald er meinen Hals berührte. Wir beendeten es. Verliebt war ich nicht, also war es nicht schlimm. Ich wurde jedoch das Gefühl nicht los dass dieses wehtun etwas ist, das unter Umständen tiefer gehen kann. Ich liebte es die Macht zu verlieren. Also nutze ich das World wide Web und traf nach mehreren Blogs, der Bedeutung von BDSM auf ein Forum. Es beginnt mit J und endet mit Club. Ich schmiss mich also, ohne viel Erfahrung in ein Haifischbecken. Ich machte ein paar nette Bekanntschaften, traf jemanden, mit dem ich noch heute befreundet bin. Und dann traf ich Max. Ich nenne ihn so, weil er sagte er würde so heißen, und sagte mir dann 3 1/2 Jahre später wie er wirklich heißt. Aber das behalte ich für mich 🤫. Er wurde auf mich aufmerksam durch dieses Foto.

Ich muss ja sagen, ich finde das Foto (7Jahre später) fast schon peinlich. Und was ihn daran angesprochen hat, weiß ich nicht, devot sehe ich da nicht aus (ignorieren wir die furchtbaren Augenbrauen oder den Lippenstiftrand🤦‍♀️). Wir schrieben also nachdem er dieses Bild kommentiere mit dem Wort „stark“ und tauschten dann auch schnell Nummern aus. Wir telefonierten, bis in die Nacht (6Stunden)und ich war so nervös das alle meine Sätze mit „ich weiß nicht (…)“ begannen. Wir trafen uns am nächsten Tag und gingen was trinken (er Bier, ich persischen Apfeltee). Es hat ihn ein Treffen gekostet, mich für sich zu beanspruchen. Ich hatte keine Ahnung was ich da zustimme. Aber er war attraktiv, und älter (39) und ich sehr bald sehr verliebt. Ich lief ein paar Mal davon, und kam doch immer wieder. Er behandelte mich zwar zusehends schlechter, aber irgendwie dachte ich, das müsse so sein. Und so wurde aus dem einst „süßen Gesicht“ (seine Worte) ein „abstoßendes Stück “ eine Hure. Ein es. Ich war so tief drin. Ich habe mich von meinen Freunden verabschiedet, war (fast) nur noch zum einkaufen draußen und hatte einen Haufen Regeln, die meinen ganzen Alltag fest im Griff hielten. Ich glaubte das muss so sein er muss mich so behandeln. Er widersprach sich sehr oft selbst, und ich versuchte das nicht zu hinterfragen, tat ich es doch, musste ich mich selbst bestrafen. Oder bekam solch liebe Nachrichten (er ist dort wirklich richtig lieb, für seine Verhältnisse)

Bis ich nach 3 1/2 Jahren herausfand dass er mich mit seinem Namen belogen hatte. Und er wollte dass ich mir die Haare abrasiere. Also ging ich (ohne Sein Wissen und ich mit wahnsinnig schlechtem Gewissen) wieder in ein Forum (da ist der Dom ganz gentle 🤫) und fragte dort viele 100 andere Paare die BDSM leben, wie sie es leben. Ganz schnell wurde mir gesagt das ich missbraucht werde. Und einer stach hervor, der nämlich sagte, ich könne nicht einfach „gehen“ weil man eine solche Verbindung nicht einfach ’so‘ lösen könne. Wir schrieben ein paar Monate. Heimlich. Selbst das sehe ich heute noch als verrat an ihm. Aber ich bereue es nicht. Es brachte mich dahin wo ich heute bin. Zu jemanden, der mich gut behandelt. Er hat trotzdem das Sagen und sagt mir was zu tun ist, nur muss er mich dafür nicht kleinmachen. Ich folge ihm gerne und freiwillig, nicht weil ich denke ich muss, oder schulde es ihm. Er tut mir manchmal weh, aber das passiert nicht im Alltag, obwohl die Macht die er über mich hat spürbar ist. Er hält mich, er führt mich, er ist gütig.

Das ist jetzt nun fast drei Jahre her und wir sind noch immer zusammen. Verlobt sogar. Ich hatte damals geglaubt, ich brauche den Schmerz und die Erniedrigung, das konstante „auf dem Boden kriechen“. Ich glaubte ich verdiene es, das man mich nicht lieben kann, wegen meines aussehens, wegen meines seins. Alles was ich wirklich gebraucht habe war jemand der mich bedingungslos liebt. Man „liebte“ mich davor immer nur unter gewissen Bedingungen. Ist das ein Happy end? Ja und nein. Die Vergangenheit verfolgt mich. Ich krieche noch heute manchmal und sehr mich selbst als abstoßend. Ich bestrafe mich selbst und erlaube mir nichts. Ich denke nicht gut von mir. Aber ich gebe mein bestes zu mir zu finden. Ich bin in Therapie und nicht alles ist immer rosig. Aber ich bin am richtigen Platz.

Springende Gedanken

Einen Tag vor Weihnachten habe ich etwas erfahren was meine Welt aus den Angeln hebt. In meiner Kindheit sind mir viele schreckliche Dinge passiert und ich schreibe meine Beiträge nicht um irgendjemanden zu Unterhalten. Es ist (m)eine Art etwas festzuhalten, weil Gedanken flüchtig sind. Als ich ein Kleinkind war wurde ich vergewaltigt. Als ich älter wurde sind mir ähnliche Dinge mit anderen Männern passiert. Ich habe immer geglaubt das meine Mutter zu jung, zu naiv und zu alleine gewesen sei. Ich habe geglaubt sie hätte von all dem nichts gewusst, denn als ich im erwachsenen Alter darüber sprechen wollte hieß es sie wüsste nichts konkretes, ich solle es runterschlucken, es sei ja schon so lange her und ich hätte ja nur negative Gedanken im Kopf. Ich habe mich deswegen immer schuldig gefühlt und mich selbst in Frage gestellt. Durch ein Gespräch mit meiner Schwester fand ich nun heraus dass sie es wusste. Dass sie Männer “ dabei“ erwischt hat. Sie hat mich belogen. Und mein Kopf weigert sich so hart das zu glauben. Ich schlafe nicht mehr gut. Gehe um 3 ins Bett und um 6 funktioniere ich wieder. Meine Therapeutin spricht von einer dissoziativen Störung. Abgespaltene Stücke, die, um zu überleben etwas geschaffen haben, was mich damals beschützt hat. Jetzt hat es sich gegen mich gewendet und macht mich nieder. Ich bin so verwirrt. Ich bin verzweifelt. Ich habe das Gefühl verrückt zu werden. Ich habe 28 Jahre lang gedacht dass meine Mutter mein sicherer Hafen gewesen sei. Durch diese Dummheit hasse ich mich nur noch mehr. Ich bin zu keiner Tageszeit mehr freundlich zu mir. Ich bin ungeduldig. Die Therapie hilft nicht, weil ich ungeduldig bin. Ich habe das Gefühl zerrissen zu werden, dass die Realität mich zerreißt. Ich weiß nicht wie ich da wieder rauskommen soll.

Ich bin jetzt seit gut einer Woche komplett frei vom „amitriptyline“. Ich habe das Gefühl vor Gefühlen zu implodieren. Alles ändert sich ständig, nichts bleibt gleich. Nur das Verlangen nach Schmerz ist eine konstante. Ich hinterfrage jedes meiner Gefühle und am meisten das genannte. Meine Vergangenheit rutscht näher, Gesprächsfetzen die ich während der Therapie aufschnappe verfolgen mich. Mein Kopf ist voll. Ich vermisse nichts und doch fehlt etwas. Ich hüpfe, bleibe nicht ruhen, denke keinen Gedanken zu Ende. Ich will keinen Schmerz, weil er erregt. Durch den Schmerz kommt Stille. Schmerz öffnet mich. Das versteht jetzt wahrscheinlich niemand ausser mir, was genau ich meine. Es reißt mich auf, und spült mich rein. Ich verliere mich und werde zu nichts. Um dann alles zu sein. Immer wieder.

So viel

So viel passiert momentan. Zusage für einen neuen Job, eine Hausbesichtigung in Reichweite und ein darauf folgender Umzug. Ach und Schläge… Die wären auch ganz nett und ziemlich überfällig 😶 aber man kann ja nicht alles haben 🤷‍♀️ Ich habe heute nach Ewigkeiten geschafft wieder zu zeichnen. Ich glaube es ist ganz okay geworden.

Wer bin ich?

Bin ich die, die geformt wurde von der Gesellschaft? Wurde ich geformt von der Frau die man Mutter nennt? Hat es mein Ex vier Jahre lang versucht/gemacht oder ist es gar mein Herr/Partner/Freund/Verlobter der es tut? Ich bin zunehmend verwirrt wenn um die Frage geht, wer ich bin. Oder was genau, von dem was ich bin, wirklich ich bin. Ich bin so viel und doch nichts. Ambivalent.

Ich würde in so viele Richtungen gebogen, dass ich ein Paar Mal dabei kaputt gegangen bin.

Zum ersten Mal habe ich einen Herrn, der versucht mich zu heilen, statt zu brechen. Er lässt mich Dinge hinterfragen. Lässt mich, mich selbst reflektieren, auch wenn es noch immer „anders“ ist, als er mich sieht. Er ist der erste, der zärtlich ist, und der erste der mir so weh tun kann, wie niemand anders. Ich fand das immer unangenehm, nur ist es hier anders. Ich lehne mich gerne an, lasse mich auffangen, fallen. Aber wer bin ich?

Therapie

Es geht mir nicht besser. Ich bin dem Rat meiner Ärztin gefolgt und habe einen Deutschsprachigen Therapeuten hier in Irland gefunden. Gestern war mein erster Termin. Ich habe versucht alles so Gefühlsneutral wie möglich zu halten. Ein bisschen erzählt. „Menschen die das erlebt haben was Du erlebt hast“, sagte sie am Ende der Sitzung „die sind in der Regel zwischen 5 und 7 Jahren in Therapie“. Bum!

Und heute fühle ich mich komisch. Ich bin traurig. Ich habe Angst. Ich lebe zwar beschissen mit meinen Symptomen aber ich musste mich bisher nicht mit dem Gedanken anfreunden das jemand in meinem Kopf kramen wird.

Ich folge hier vielen Blogs und einer triggert mich ganz besonders. Nicht weil ich denke dass es krank oder dumm oder unnormal sei. Es erinnert mich an mich. Dass ich genau so war vor drei Jahren. Ich habe vier Jahre lang eine Lüge gelebt. Einen hübsch verpackten Alptraum.

Ich habe so eine Angst dass da jemand die Tür öffnen möchte, um es mit mir zu „verarbeiten“. Das war mal ich/es. Ich war ein es. Sein es. Er hat vier Jahre in meinem Kopf gewüstet und ich habe ihn wüsten lassen. Ich habe geglaubt. Das war naiv. Ich konnte nicht gehen, ich wurde gerettet. Und ich musste das ganz weit weg schieben. Und jetzt 3Jahre später, soll ich das alles reflektieren ?

Schmerz

Ich wünsche mir Schmerz.

Die Art Schmerz, die durch jede Vene läuft und den Kopf benebelt. Mich leicht werden lässt. Die Art Schmerz, die Spannung entstehen lässt, bis zum zerreißen.

Am Ende..

.. bestehe ich nur noch aus Wolken und Schmerz, aus Tränen und Trauer.

Nadeln. Blut. Stärke Hände. Schmerz.

Atmen. Endloses Einatmen. Schmerz.

Tränen. Sex. Grobe Hände. Schmerz.

Augen. Atmen. Fallen.

Vertrauen. Ich sein. Wir sein. Nichts sein.

Liebe(.)Schmerz.